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Was SIE über ENERGIE (nicht) wissen! Auf diesen Seiten haben wir Ihnen Informationen zusammengestellt, die Ihnen in Zeiten bewegter Energie-Diskussionen helfen sollen, sich neutral zu informieren und ein Bild zu machen, welcher Weg sich für Sie lohnt. Alle Links (außer denen zur Navigation) öffnen ein neues Browser-Fenster. Nach dem Lesen einfach schliessen, um zu dieser Seite zurück zu gelangen. Aktuelle Artikel: |
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Die Themen im Überblick |
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Amortisationszeiten
im Vergleich |
Erneuerbare
Energien |
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Primärenergieverbrauch
in Deutschland
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Heizöl und
die Zukunft |
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Unabhängigkeit |
Sparen mit
Heizöl |
Amortisationszeiten im Vergleich
Bei der Modernisierung weisen gerade Wärmepumpen hohe Investitionskosten auf, die sich erst sehr spät rechnen. Man muss 20 Jahre warten, bis das investierte Geld durch Einsparung zurückgeflossen ist. Gerade bei Öl bekommt man sehr früh (7 Jahre) die geringere Investition wieder zurück. Wird mit Solar ergänzt, wird noch mehr Öl eingespart.


Primärenergieverbrauch in
Deutschland
Strom ist die edelste Energie aller Energien und zählt zu den Sekundärenergien, da Strom aus den obigen Primärenergien gewonnen wird. Der Anteil erneuerbarer Energien ist inzwischen allerdings höher.
Schaubild zur Energieverteilung
Bei der Stromgewinnung wird auf diese Sekundärenergien zurückgegriffen mit einem Wirkungsgrad von etwa 40 %. Das bedeutet, dass bei der Stromerzeugung 60 % der eingesetzten Energie verloren geht.
Auch wird die Abhängigkeit von den Primärenergien bei der Stromerzeugung deutlich. Preissteigerungen dort verursachen eine Verteuerung des Stroms. Ob unter diesem Gesichtspunkt bei der Modernisierung von Heizungen die Amortisationszeit von 20 Jahren für Strom-Wärmepumpen einhalten lässt ist somit wirtschaftlich eher fraglich.
Ökologisch ist Strom sauber,
allerdings ist die Umweltbelastung bei der Erzeugung hoch. Daher rät der BUND FÜR
UMWELT UND NATURSCHUTZ DEUTSCHLAND (BUND) vom Einsatz von Strom-Wärmepumpen ab
und bezeichnet diese als Wolf im Schafspelz. Mehr hierzu über Strom-Wärmepumpen
finden Sie unter folgendem LINK:
Lesen Sie Argumente des BUND: selbst im Neubau ist der Einsatz einer Strom-Wärmepumpe fraglich, da aufgrund der hohen Verlustrate bei der Stromerzeugung viel Primärenergie verschwendet wird, was wiederum zu höherem Verbrauch und damit zu höherer Nachfrage im Primärenergiebereich führt, was wiederum höhere Energiekosten zur Folge hat.
Erneuerbare
Energien
Das sind in erster Linie Solar
und Windkraft. Solar sorgt zu 90 % für Beschäftigung im fernen Osten, da dort
die Kollektoren gefertigt werden. Der Einsatz von Kollektoren in Deutschland
verteuert aufgrund der Subventionierung den Strom. (Quelle Plusminus KW 25).
Windenergieanlagen haben jährliche Steigerungsraten von 20 Prozent. Die Wartung
dieser Anlagen stellt sich zunehmend als Engpass heraus, da Betreiber und
Hersteller Servicefirmen beauftragen müssen. (Quelle Impulse, Ausgabe 06/08,
der komplette Artikel als Abschrift im nächsten Absatz). Das bedeutet, dass hier
künftig eine weitere Kostenart auf den Strompreis umzulegen ist.
Die Zahl der Windkraftanlagen
in Europa ist in den letzten Jahren enorm gestiegen. Und wird weiter Ansteigen
– pro Jahr um 20 Prozent. Parallel dazu legt auch der Servicesektor für
Betrieb und Instandhaltung der Anlagen kräftig zu. Die Unternehmensberatung
Frost & Sullivan prognostiziert der Branche jetzt ein Wachstum von knapp 1,6
Milliarden Euro auf über 4,5 Milliarden in den nächsten sechs Jahren.
(Anmerkung Herget GbR: diese Milliarden müssen innerhalb der Abschreibungsdauer
dieser Anlagen verdient werden – über den Preis!). Gute Chancen, an diesem
Wachstum zu partizipieren, haben auch herstellerunabhängige Servicefirmen. Die
Anlagenbauer sind von der wachsenden Nachfrage nach Serviceleistungen überrascht
worden und kommen nicht nach, sagt Gouri Nambudripad, Research Analyst bei Frost
& Sullivan. Das führt dazu, dass die Anlagenbauer ihre Service- und
Wartungsleistungen an Dienstleister (Anmerkung Herget GbR: am Markt entscheidet
die hier Nachfrage den Preis, der Anbieter der Dienstleistung hat eine gute
Verhandlungsposition.) vergeben müssen.
Unabhängigkeit
Wissen Sie jetzt, mit welcher Heizung Sie unabhängig sind? Welche Fragen können Sie sich beantworten:
- wie viel möchten Sie künftig für Wärme aufwenden?
- wie viel kann ich in meine Heizung investieren?
- wie lange dauert es, bis ich etwas von meiner Investition habe?
Lautet die Antwort möglichst
wenig und kurz, dann sehen Sie sich folgende Modernisierungsmaßnahme an:
Nutzen
von Brennwert mit Solar
Für überschaubare 10300 EURO
werden 34 % Energie gespart. Somit kann der Kunde für 3 Jahre bevorraten. Diese
Kosten können über diesen Zeitraum hinweg aber geplant (warum kein Ansparplan,
der auf Dreijahressicht Rendite verspricht. Bei Energieformen, die monatlich
gezahlt werden, liegt diese Rendite beim Versorger) werden. Und:
bei diesem Gebäude handelt es sich nicht um ein Niedrigenergiehaus. Ein
vergleichbar großes Niedrigenergiehaus von der Firma Holz-Aktiv-Haus aus Bösgesäß
mit massivem Keller von der Firma Kühnhackl Bau aus Udenhain eines der
Gesellschafter der Firma Herget GbR kann mit 4500 Litern Heizöl mit einem Niedrigenergiekessel
3 Jahre beheizt werden. In den kommenden Jahren wird durch den Einsatz eines Kaminofens
zusätzlich eingespart. Weitere 10 % könnten mit einem Brennwertkessel gespart
werden und nochmals 10 % mit Solarkollektoren. Im Neubaubereich wären also mit
4500 Litern Heizöl Reichweiten von weitern 20 % – vielleicht 30 % möglich,
also 3 Jahre Heizen mit 3600, vielleicht 3150 Litern statt wie bisher mit 4500
Litern. Und bisher wurde noch nicht mit schwefelarmen oder mit schwefelarmen
Bio-Heizöl geheizt, was eine noch höhere Wirtschaftlichkeit erwarten lässt.
Bis auf weiteres ist Deutschland bezüglich der Gasversorgung von Russland abhängig (Artikel Capital, Heft 7/2007, Wege aus russischer Gefangenschaft). Bis diese erforderlichen Anlagen gebaut sind, werden noch erhebliche Investitionskosten auf die deutschen Gaskunden zukommen, da diese Monopolisten ohne großen politischen Gegenwind dies auf die Verbraucher abwälzen wird.
Wo ist die
Ölpreisbindung verankert?
Nirgendwo. Unter dem
Bundeskanzler Helmut Schmidt wurde mit den Gasversorgern vereinbart, sich bei
Ihrer Tarifgestaltung am Ölpreis zu orientieren. Da diese Gasanlagen erst noch
gebaut werden mussten, war der Gaspreis höher als der Ölpreis – und das fast
ohne Unterbrechung bis heute.
Das war für den Gasverbraucher damals positiv, da dadurch gewährleistet war, ebenso wie der Ölkunde, immer über billige Energie zu verfügen. Heute werden unter diesem Stichwort Gaspreiserhöhungen vorgenommen, und solange dieser Markt fast monopolistisch gestaltet ist, und erhebliche Mittel nötig sind, um die geplanten Investitionen zu verwirklichen, dürfte sich hieran nichts ändern.
Heizöl und
die Zukunft
Richtig ist, dass erneuerbare Energien die fossilen Primärenergien weitgehend ersetzen müssen. Es muss aber bezahlbar bleiben. Zum hohen Preis kommen noch zusätzliche staatliche Kosten (Mineralölsteuer, Ökosteuer, Erdölbevorratungsabgabe und Mehrwertsteuer), die zusammen beim Super-Kraftstoff ca. 70 % des Preises ausmachen. Bei einem Preis von 1,50 € gehen somit ca. 1,05 € an den Fiskus.
Warum ist das Öl eigentlich so teuer?
Weil es bald zu Ende geht, das Ölzeitalter! Stimmt das?
Hier die Meinung derer, die sich damit
auskennen:
(Quelle, Brennstoffspiegel, Themen 06/2008:
Das Ende des Ölzeitalters – Tatsache oder Stimmungsmache?)
Fazit: Tatsächlich sind die Ölreserven so hoch wie noch nie. In relativ kurzer Zeit könnten neue Anlagen die Versorgung nach wie vor gewährleisten, wenn tatsächlich körperliche Nachfrage nach Öl bestünde, die von den vorhanden Anlagen nicht mehr bewältigt werden könnten. An Rohöl gibt es sogar ein Überangebot. Warum ist das Öl so teuer? Das steht zuletzt: stimmungsgetrieben. Hier noch weitere Stimmungen als Abschrift:
- Börsendaten der Shell AG vom 02.06.2008 (für Heizöl, Preis für eine Tonne):
Die Londoner Börse ging am Freitag bei 1187,75 Dollar in das Wochenende, das waren zu diesem Zeitpunkt noch -40,75 Dollar gegen Schluss Vortag. Nach 17:30 Uhr veränderten sich die Notierungen kaum noch. Namhafte Ölanalysen sehen zunehmend Luft aus der s. g. Spekulationsblase entweichen. Zumindest seien aktuell Anzeichen hierfür erkennbar. Über kurz oder lang könne der Ölpreis daher unter die 100-Dollar-Marke fallen, heißt es weiter. Zahlen belegen das explosionsartige Wachstum der Investorengelder in die Rohstoffspekulation, allen voran in die Ölmärkte. Waren 2001 gerade einmal fünf Milliarden Dollar in Rohstoff-Futures investiert, sind es heute bereits 240 Milliarden Dollar. Seit beginn 2008 sind 60 Milliarden Dollar neu hinzugekommen. Der Ölverbrauch liegt heute bei etwa 87 Millionen Barrel pro Tag. Es wird das 30-fache der physischen Menge an den Rohstoffbörsen als Papierkontrakte gehandelt. Das zeigt, in welchem Umfang spekuliert wird. Falle der spekulative Aufschlag erst einmal weg, wird der Preis stark unter die 100-Dollar-Marke fallen und werde gar nach unten übertreiben. Die Preise werden nach einem Einbruch aber langfristig nach oben zeigen, so die Prognosen.
- Börsendaten der Shell AG vom 17.06.2008:
Die Ölmärkte gingen am Montag bei 1284,00 Dollar aus dem Handel, das waren zu diesem Zeitpunkt noch + 16,25 Dollar gegen Schluss Vortag. Nach 17:30 Uhr wurden auf breiter Basis Gewinne mitgenommen und drückten das gesamte Niveau auf neue Tagestiefs. Der zunächst nachgebende Dollar, die sich weiter verschärfende Situation mit dem Iran –Ausweitung der Sanktionen wurden formuliert– und die auch kritischen Diskussionen über die Ausweitung der Ölproduktion durch Saudi-Arabien setzten den Charttechnikern zunächst steigende Impulse. Nach einem neuen Rekordhoch von USA Rohöl von 139,89 Dollar setzten massive Gewinnmitnahmen ein, die von Großanlegern iniziert wurden. Ein psychologischer Widerstand im Bereich 140,00 Dollar galt als gehalten. Unterhalb dieses Widerstandes lagen umfangreiche Verkaufsorders, die Zug um Zug zur Ausführung kamen. Die Fundamentals der Nachrichtenlage gibt derzeit sowohl für Käufer als auch für Verkäufer ausreichend Argumente ihre jeweilige Positionen zu verteidigen.
- Börsendaten der Shell AG vom 30.06.2008:
Die
Ölmärkte ziehen weiter an. Händler begründen den jüngsten Preisschub vor
allem mit dem anhaltend hohen Interesse von Investoren am Ölmarkt. Auch die
Suche nach Schutz vor der weltweit hohen Inflation treibe immer mehr Anleger in
die Rohstoffmärkte. Aktuell läuft Gasoil (Heizöl) bei USD 1290,00. Wir werden
um 13:30 Uhr unsere Preise anheben. Bei Bedarf ordern Sie bitte rechtzeitig bis
spätestens 13:30 Uhr.
Eigene Meinung der Herget GbR: viele Anleger haben in den USA bei den Subprime-Krediten hohe Summen verbrannt. Die Deutsche IKB-Bank ist dabei Pleite gegangen, an anderen Anlegern ist dies auch nicht ohne Verluste vorübergegangen. Unter der Shareholder-Value-Verpflichtung begradigen diese institutionellen Anleger ihre Verluste an den Rohstoffmärkten und alle Gesetzgeber schauen zu. Lediglich aus Österreich kam der Vorschlag, diese Spekulationsgewinne durch Besteuerung einzudämmen, was sofort nieder argumentiert wurde, da man nicht alle Gesetzgeber an einen Tisch bekäme (leider stimmt das).
Sparen mit
Heizöl
Hier einige Inhalte der IWO-Broschüre Modernisierung der Heizung – Viel Wärme für Ihr Geld
- Die moderne Ölheizung ist um 29 % – 10 % effektiver als Ihre alte
- Bei der Brennwerttechnik erhöht sich die Energieausnutzung auf 97 %
- Bei Kombination mit Solar werden bis zu 40 % weniger Heizöl benötigt.
- Systeme im Vergleich besagen, dass es sich lohnt bei Heizöl zu bleiben.
- Es lassen sich weitere 30 % einsparen, wenn das Energieeinsparpotential durch Gebäudedämmung nach Energieeinsparverordnung (EnEV) vorgenommen wird.
- Die Abgastemperatur von 40 Grad benötigt ein Luft-Abgas-System
- Die weltweiten Ölreserven können außer durch die Brennwerttechnik durch Einsatz von Bio-Heizöl verlängert werden.
- Durch schwefelarmes Heizöl ist die Feinstaubemission um das 100-Fache unter denen moderner Feststofffeuerungen, wie z. B. Pellettkesseln.
- Prinzip einer Heizölanlage mit solarer Trinkwassererwärmung
- Neue Systemlösung: Öl plus Solar-Heizung mit Brennwerttechnik und Kaminofen: das spart, erhöht den Wohnwert und macht noch unabhängiger!
- Staatliche Fördermittel
- Energieausweis, Energieeinsparverordnung
- Brennstoffkosten im Vergleich, Energiesparcheck mit Gewinnmöglichkeit für einen von vier Gutscheinen im wert von max. 12.000 Euro für eine Öl-Brennwertheizung plus Solartechnik inklusive Installation.
Die
komplette Broschüre können Sie hier ansehen
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Hier einige Inhalte der IWO-Broschüre Öl+Solar-Heizung mit Brennwerttechnik – Effizient heizen, Energie sparen
- Brennwerttechnik
- Brennwert und Heizwert
- Vergleich Niedertemperaturtechnik und Brennwerttechnik
- Varianten der Öl-Brennwertnutzung
- Thermische Nutzung von Solarenergie
- Sonnenwärme vom Dach in den Speicher
- Der Qualitätsbrennstoff Heizöl
- Häufig gestellte Fragen
Die
komplette Broschüre können Sie hier ansehen
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IWO-Broschüre
Zukunftsperspektiven für flüssige Brennstoffe
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IWO-Broschüre
Der Öltank
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